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Ist der Schweizer verweichlicht?

Wenn man über Regierungsreform nachdenkt, sind die politischen Parteien ein wichtiger Aspekt.


Politischen Parteien und mit ihnen alle engagierten Menschen leisten einen enorm wichtigen Beitrag in der Schweizer Politik. Bei jeder Thematik und bei jedem neuen Gesetz ist es notwendig, verschiedene Blickwinkel anzusetzen. Klar sieht das nun jeder aus seiner Perspektive. Das Kräfteverhältnis zwischen den Parteien sollte nun dem der Verankerung in der gesamten Bevölkerung entsprechen.


Die Gewichtung der Parteien in der Schweizer Regierung ist  zu stark, da meistens die Mehrheit der Stimmberechtigten sich nicht an Wahlen und Abstimmungen beteiligt. Der Fokus der politischen Parteien müsste mehr auf der Bevölkerung liegen, anstatt Konzepte zu verfolgen, lukrative Sitze und Aufträge in den Regierungen zu ergattern.


Die Regierungen in Bund und Kantonen müssen mit Unterstützung von Parteien und dem Volk gesamtheitlich regieren und auch kurzfristig unpopuläre Entscheide fällen können mit dem Vertrauen der ganzen Bevölkerung. Deshalb brauchen wir erfahrene, fähige und vertrauenswürdige Menschen in den Regierungen, welche über angestammte Partei-Interessen hinweg regieren und führen können. Bewährte Führungskräfte sollen weiter arbeiten dürfen und schwache oder fehlgeleitete Führungskräfte müssen innert nützlicher Frist abgewählt werden können. 


Die Aufgaben der politischen Parteien müssen mehr auf die Bedürfnisse von Bevölkerung und Wirtschaft fokussiert sein. Aktive Vermittler zwischen Regierungen und Bevölkerung. Einerseits sicherstellen, dass die Regierungen im Interesse der Gesamtbevölkerung arbeiten und andererseits für unpopuläre Massnahmen in der Bevölkerung Verständnis gewinnen. Parteien sollen wachsam sein, dass Volksbeschlüsse richtig umgesetzt werden.


Da jedes Volk aus einer Vielzahl von Interessen  besteht, genügen wie im amerikanischen System 2 Parteien nicht, ein Volk in seiner Vielfalt und Verschiedenheit zu vertreten. Doch kann man sich auch in Parteien zersplittern, sodass dann wie etwa in Belgien ein Zusammenfinden im Parlament kaum mehr möglich ist. Die Gefahr der Zersplitterung besteht vor allem bei der Opposition. Sehr oft wird - wie etwa in Afrika - jedes Anliegen in der Bevölkerung zu einer Partei. Doch die Vielfalt der kleinen Parteien hilft kaum weiter; man zerfleischt sich gegenseitig; es entsteht Machtkampf statt ein regieren im Interesse des Volkes.



Schweizer Parteien sollten es schaffen Stimmbeteiligungen von mindestens 55% zu erreichen für Sachgeschäfte und Wahlen.

Das gehört zu einer echten direkten Demokratie.







Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und Ihr Engagement.
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